Voilà, das BIOGRAFIENFORUM nimmt Gestalt an!

jetzt online:

Was die Medien über uns berichtet haben, finden Sie auf unserer Medienseite (ganz unten!).

Sowie weitere Fotos der Gewinner-Matinée vom 23.10.2011 auf dieser Seite weiter unten..

***

Pressemitteilung vom 3. November 2011:

Der Biografie-Wettbewerb „Was für ein Leben!“ geht ab sofort in die nächste Runde: Jeder kann bis Ende Februar mitmachen und eine Filmbiografie gewinnen.

Berlin, den 3. Nov. 2011 Nicht nur Prominente haben dokumentierenswerte Lebensgeschichten, auch sogenannte Normalbürger sind Zeitzeugen, Vorreiter oder Vorbilder. Für diese Tatsache will der bundesweite Biografie-Wettbewerb „Was für ein Leben!“ Aufmerksamkeit schaffen – und wird deshalb unterstützt vom Deutschen Historischen Museum (DHM) in Berlin, von ad.eo filmbiografien, vom MDR und vom Generali Zukunftsfonds. Gesucht werden vor allem engagierte und starke Persönlichkeiten mit bemerkenswerten Biografien: sie können beim Wettbewerb die dokumentarische Verfilmung ihrer Biografie gewinnen!

Teilnehmer aus ganz Deutschland können sich ab sofort bewerben

Jeder in Deutschland Wohnende kann sich bewerben oder andere vorschlagen. Die Bewerber müssen vor allem das Teilnahmeformular mit einer aussagekräftigen maximal fünfseitigen Zusammenfassung der Lebensgeschichte einreichen. Die Teilnahme ist in drei Kategorien möglich: „Engagement“, „Zeitzeuge“ und „Persönlichkeit“. Einsendeschluss ist der 29. Februar 2012. Eine Jury aus Historikern und Biografie-Experten wählt dann die Lebensgeschichten aus, die dokumentarisch verfilmt werden. Sie feiern im Oktober 2012 im Kino des DHM Premiere und werden dann an Zeitzeugenarchive weitergereicht.

Gewinner sind „Stars“ ihrer verfilmten Biografie

2011 gewannen sehr spannungsreiche Lebenswege: Die Biografien von Claus Fritzsche und Margot Kowaljowa prägte eine lebenslange Liebe zu russischen Menschen, die ihnen in der DDR entgegen der offiziellen Propaganda viele Schikanen einbrachte.

Die Gewinnerin Susanne Huber war bis 2003 Hans-Werner Huber: Der Film erzählt nicht nur, wie ein bayerischer Unternehmer entdeckt, dass er im falschen Körper lebt, sondern auch, wie seine Familie und sein Heimatdorf damit umgehen.

Die Lebensgeschichte des Hamburgers Horst Thomssen zeigt dagegen, wie jemand von Kindesbeinen an darin aufgeht, anderen zu helfen. „Wir wollen damit andere, gerade auch Männer, ermutigen, sich für andere einzusetzen“, so Jury-Mitglied Loring Sittler vom Generali Zukunftsfonds.

***

jetzt online:

Eine filmische Zusammenfassung der Sonntags-Matinée vom 23. Oktober 2011 finden Sie auf unserer Medienseite!

***

"Eine wundervolle Matinée!"

so lautete das einhellige Urteil all derjenigen, die am 23. Oktober 2011 die späten Vormittagsstunden im Zeughauskino in Berlin verbrachten.
vlnr: Horst Thomssen, Dagmar Berghoff, Susanne Huber, Margot Kowaljowa, Claus Fritzsche

Erste Reaktionen nach der Veranstaltung erreichten uns von Teilnehmern, die ebenfalls ihre Biografien eingereicht hatten:

"Die Matinee hat mir sehr gut gefallen. Ich fühlte mich sehr betroffen - alles Kriegskinder, alle in meinem Alter, alle sind mit ihrer Geschichte gewachsen, keiner hat aufgegeben, das ist sehr typisch für unsere Generation!
Danke Ingrid Eisenbart."

"Es war eine sehr gelungene Veranstaltung und die Filme haben uns
sehr gut gefallen! Danke schön- mittlerweile wieder aus Köln
Anette Koppelberg "

"Dieses Unternehmen "Was für ein Leben" hat nicht nur für mich einen besonderen Stellenwert, gerade weil hier so positive Charaktere und menschliche Schicksale innerhalb unserer Gesellschaft bewertet und veröffentlicht werden, sondern auch für alle, die sich dabei beworben haben. Den Gewinnern merkte man das Glück an und die Dankbarkeit.
Mit herzlichen Grüßen, Marianne Bieniek"
Prof. Dr. Rosmarie Beier-de Haan vom DHM eröffnet die Matinée
Moderatorin Dagmar Berghoff
Horst Thomssen, Gewinner in der Kategorie "Engagement"
Margot Kowaljowa und Claus Fritzsche, Gewinner in der Kategorie "Zeitzeuge"
Susanne Huber, Gewinnerin in der Kategorie "Persönlichkeit"
Nives Kramberger und Timofei Sattarov

***

Ausgebucht

Alle Plätze für die Sonntags-Matinée am 23. Oktober 2011 sind inzwischen belegt.

Es gibt bereits eine Nachrückerliste, also bitte keine weiteren Anmeldungen mehr!

Berlin, 10. Oktober 2011

***

Fast fertig.

Bald ist es soweit. Die Filme sind fertig geschnitten, jetzt dürfen die Gewinner und Gewinnerinnen noch kleine Korrekturwünsche äußern, dann gehen wir mit den Filmen ins Tonstudio, wo professionelle Sprecher die Texte unserer Autorinnen einlesen werden.

Parallel laufen die Vorbereitungen auf die feierliche Filmvorführung am

23. Oktober 2011 um 11 Uhr im Zeughauskino des Deutschen Historischen Museums in Berlin.

Wir freuen uns sehr, dass wir als Moderatorin der Veranstaltung

Dagmar Berghoff

gewinnen konnten!

Wer sich bereits jetzt eine Zuschauerkarte sichern möchte, kann diese telefonisch oder per email vorbestellen.

***

Die Dreharbeiten haben begonnen.

Susanne Huber in ihrem Wintergarten in Babenhausen Ende Mai 2011

Mein Teilnahmetagebuch am Wettbewerb "Was für ein Leben"

erstellt am 2.6.2011 von Susanne Huber

30. März 2011

Wir haben einen unserer wenigen gemeinsamen freien Tage. Helga und ich machen einen kleinen Ausflug nach Ottobeuren. Gerade als wir bei der Basilika einen Parkplatz suchen, klingelt das Handy. Frau Filipp vom Wettbewerbsbüro Was für ein Leben teilt mir mit: "Sie wurden in der Kategorie Persönlichkeit ausgewählt". Ich freue mich riesig. Im vergangenen Herbst hatte ich die Filme der Sieger des letzten Jahres in Berlin sehen dürfen und war einfach begeistert weiterlesen...

***
Streiflichter zum Filmdreh – Engagement, im Wettbewerb Was für ein Leben!

niedergeschrieben von Horst Thomssen am 09.Juni 2011

Zu allererst möchte ich mich bei allen Akteuren, Sponsoren und der Jury bedanken. Das für mich Unwahrscheinliche, nämlich einer der Gewinner des Wettbewerbs zu werden, war nun Tatsache geworden.

Auch im Unruhestand gewohnt zu organisieren, moderieren und zu vernetzen, ging es gleich an die Umsetzung der von mir gewünschten Drehorte, Termine, Dreherlaubnisse u.v.m. Daraus erwuchs dann ein „eigenes“ von mir gewünschtes Drehbuch….! weiterlesen...

***
Kategorie Zeitzeugen, Erstplazierung: Margot Kowaljowa und Claus Fritzsche

O Weh, wir werden gefilmt

Wir haben noch nie einen Wettbewerb gewonnen, im Lotto ging das Glück immer an uns vorbei, und das Glücksrad auf dem Rummel brachte uns, wenn überhaupt etwas, dann bestenfalls einen Lutscher.

Und nun? 30 Minuten oder gar - wegen zweier Preisträger, deren Wege sich erst vor 6 Jahren kreuzten - 45 Minuten Dok.-Film über unser Leben?

Nicht nur so im Sessel entspannt einem Interviewer gegenüber sitzen oder auf der Straße stehen und auf mehr oder weniger provokatorische Fragen unüberlegte Antworten geben.

Über unser beider Leben und für die breite Öffentlichkeit, ob wir das packen? Wir sind doch beide nicht mehr die Jüngsten! Nicht, dass wir Angst hatten, aber unter Spannung standen wir doch.

Und dann der erste Kontakt. Was stellt sich der unbedarfte Bürger unter einem Regisseur vor? weiterlesen...

In Kürze werden wir hier weitere Fotos veröffentlichen!

***

DANKE!

Auch in diesem Jahr möchten wir uns wieder bei allen Teilnehmern sehr herzlich bedanken.

Viele Geschichten haben uns sehr beeindruckt und wie immer hätten wir uns gewünscht,
mehr als nur die drei Gewinnerbiografien verfilmen zu können. Aber auch in diesem Jahr
hat eine kompetente Jury getagt und sich gemeinsam auf je einen Gewinner pro Kategorie
geeinigt.

Herzlichen Glückwunsch

den GewinnerInnen

des Biografie-Wettbewerbs 2010/2011!

Erster Platz in der Kategorie „Zeitzeuge“ :
Claus Fritzsche und Margot Kowaljowa
In der Kategorie „Zeitzeuge“ entschied sich die Jury für die Verfilmung der Doppelbiografie von Claus Fritzsche und seiner Lebensgefährtin Margot Kowaljowa entschieden.

Ihrer beider Leben ist geprägt von einer großen Liebe zur russischen Kultur, die ihnen in der DDR viele Schwierigkeiten einbrachte. Mit ihrer Entscheidung will die Jury Aufmerksamkeit auf die wenig bekannte Tatsache lenken, dass wer die offizielle „deutsch-sowjetische Freundschaft“ mit Leben füllen wollte, durchaus mit schweren Strafen zu rechnen hatte. Dass sowohl die DDR wie die Sowjetunion daran interessiert waren, echte Begegnungen zwischen den Menschen möglichst zu unterbinden.

Margot Kowaljowa ist frisch ausgebildete Russischlehrerin als sie in den 50er Jahren in der DDR einen jungen Sowjetsoldaten kennen und lieben lernt. Als die Beziehung bekannt wird, wird er binnen 24 Stunden in die Ukraine strafversetzt. Trotz Schwangerschaft und Heirat dauert es fast drei Jahre, bis sich die Liebenden wieder sehen können. Über 25 Jahre Ehe müssen sie meist getrennt leben mit gelegentlicher Besuchserlaubnis. Erst nach seiner Pensionierung darf er nach Sachsen zu seiner Frau und den zwei gemeinsamen Töchtern ziehen. Er stirbt 2003.

Claus Fritzsche hat die Sprache in der russischen Kriegsgefangenschaft gelernt und sich dort nach eigener Aussage „mit dem Russlandvirus infiziert“. Als herausragender technischer Übersetzer war er in der Aufbauphase der DDR so unentbehrlich, dass er sich sogar zeitweise ideologische Unbotmäßigkeit erlauben konnte. Doch eben deshalb war sein weiteres berufliches Leben immer ein Kampf gegen ein faktisches Berufsverbot - er begegnete ihm, indem er immer wieder neue Schlupflöcher suchte und fand.

Mit der Entscheidung für Claus Fritzsche will die Jury auch eine Lebensart dokumentieren lassen, wie sie für die durchideologisierte DDR durchaus nicht untypisch war: Ein Leben zwischen Widerstand und Anpassung, ein Sicheinrichten in einer Nische, wo einen der Staat möglichst wenig belangte. Als ganz und gar außergewöhnlich empfand die Jury dabei aber die positive Lebenshaltung von Claus Fritzsche, mit der er sowohl sein erzwungenes „Nischenleben“ als auch schon zuvor die russische Kriegsgefangenschaft in eine persönliche Bereicherung verwandelt.

Gewinner der Kategorie „Engagement“:
Horst Thomssen
Der erste Platz in der Kategorie „Engagement“ ging an Horst Thomssen.

Horst Thomssens Leben ist von Kindesbeinen an geprägt vom Engagement für andere. Der aus einer christlich geprägten Handwerkerfamilie stammende Thomssen hat schon als kleiner Junge Nahrungsmittel an Ausgebombte und Arme verteilt. Er hat bei der großen Flutkatastrophe 1962 in Hamburg geholfen, er hat später Süchtige und Straffällige betreut. Momentan koordiniert er die Ehrenamtsbörse von Barmstedt und gibt als Seniortrainer sein in Jahrzehnten erworbenes Wissen an jüngere Ehrenamtliche weiter.

Neben seinem ganzen Engagement hat Horst Thomssen immer auch als selbstständiger Gas- und Wasser-Installateur gearbeitet. Möglich wurde das nur durch die Unterstützung seiner Frau und seiner vier Kinder, die sich alle ebenfalls sozial engagieren. Entscheidender Motor für Horst Thomssen war und ist dabei sein christlicher Glaube und die Freude, anderen helfen zu können.

Die Jury möchte mit ihrer Entscheidung die Aufmerksamkeit darauf lenken, wie häufig Engagement Familiensache ist und wie sehr es einen Menschen prägt und stärkt. Sie hofft, mit der Dokumentation andere, insbesondere auch Männer, anzuregen, sich zu engagieren. Außerdem sieht sie die Chance, durch den Film ein Stück Sozialgeschichte zu dokumentieren – denn anhand von Horst Thomssens Leben lässt sich gut zeigen, wie sich das Verständnis von Engagement in der Bundesrepublik Deutschland gewandelt und professionalisiert hat.

Siegerin der Kategorie „Persönlichkeit“:
Susanne Huber
In der Kategorie „Persönlichkeit“ entschied sich die Jury für die 69jährige Frau Susanne Huber.

Frau Huber war bis 2003 Hans-Werner Huber: ein katholisch geprägter Unternehmer, politisch engagiert, verheiratet mit vier Kindern. Er ist diesen Schritt zur Geschlechtsumwandlung nach tiefen persönlichen Krisen mit Unterstützung seiner Frau und seiner Familie gegangen. Er hat ihn in 80 Briefen an Freunde, Bekannte und Honoratioren des Dorfes Babenhausen in Bayern begründet. Und die dörfliche Gemeinschaft hat diesen Schritt akzeptiert: Susanne Huber ist nach wie vor im öffentlichen Leben aktiv und integriert.

Die Jury möchte mit der Dokumentation der Lebensgeschichte von Susanne Huber auch ein Stück deutsche Sozialgeschichte festgehalten. Durch das starke Engagement in ihrem Heimatort Babenhausen geht es bei ihrer Lebensgeschichte nicht nur um die Geschichte eines Lebens im falschen Körper und der Entscheidung zu dem sehr radikalen Schritt der Geschlechtsumwandlung als letzten Ausweg. Es geht auch um die Geschichte eines Unternehmers, der sein Familienunternehmen modernisiert, umwandelt, verliert und wieder ein neues gründet. Und um den gesellschaftlichen und politischen Wandel in Babenhausen, den sie als polisch engagierter Mensch, teilweise als stellvertretender Bürgermeister, in den letzten Jahrzehnten mitgestaltet und als Hobbyhistoriker auch immer dokumentiert hat.

Die Jury war insbesondere beeindruckt von dem Mut, mit dem ein Mensch, der so stark in seinem Heimatort und dessen Traditionen und Normen verwurzelt ist, seinen Weg geht. Auch in der frühen Lebensgeschichte von Hans-Werner Huber kann man diesen Mut und die Hartnäckigkeit sehen, mit dem er eine Sache verfolgt, wenn er sich zu ihr entschlossen hat. Auffallend ist vor allem seine und jetzt ihre Fähigkeit, andere dabei mitzunehmen, mit Beharrlichkeit und Geduld. Insofern hofft die Jury, dass die Art, wie Susanne Huber ihr Leben gemeistert hat, Inspiration sein kann für viele, weil sie weit über das Thema Transsexualität hinausweist.

***

1. März 2011: Die Einsendephase ist beendet. Weit mehr als 200 Bewerbungen sind bei uns eingegangen, die jetzt sorgfältig gesichtet werden. Die Jury tagt Ende März, so dass wir voraussichtlich am 31. März, spätestens aber Anfang April die 3 neuen Gewinner bekannt geben können.

***

Pressemitteilung

Berlin, 27. Januar 2011

Kind einer Holocaust-Überlebenden findet Familie wieder

50 Jahre lang dachte die Deutsch-Kolumbianerin Susana Arns, sie sei allein auf der Welt, weil ihre Mutter als Einzige aus der Familie dem Holocaust entkommen sei. Doch jetzt hat sie herausgefunden, dass doch noch Verwandtschaft in Deutschland überlebt hat. „Ich bin unendlich glücklich und dankbar, jetzt weiß ich endlich, wo ich herkomme!“.

So fasst Susana Arns ihre momentane Gefühlslage zusammen. Sie ist 1956 als Tochter einer Berlinerin Jüdin in Kolumbien geboren. Ihre Mutter, die vor der Judenverfolgung 1937 flüchtete und dadurch schwer traumatisiert war, hatte ihrer Tochter nur erzählt, dass sie keine Familie mehr hätten.

Bereits in den 80er Jahren kam Susana Arns auf der Suche nach ihren Wurzeln nach Berlin. Erst spät entdeckte sie, dass ihre Ruhe- und Bindungslosigkeit typisch ist für die dritte Generation nach dem Holocaust. Sie begann sich mit ihrer Familiengeschichte zu beschäftigen. Bei den Recherchen stellte sich jetzt heraus, dass Cousins und ein Onkel ihrer Mutter in Berlin überlebt hatten und dass diese Kinder haben. Mit dem Sohn der einen Cousine konnte sie sich mittlerweile treffen.

„Wir haben einiges über meine Familiengeschichte erfahren. Meine Großmutter Margarete war als „Bridge-Queen vom Kudamm“ bekannt und mein Großvater Richard hat sein Geld mit dem Verkauf von Damenunterwäsche verdient“. Mittlerweile weiß Susana Arns, dass ihr Großvater im KZ umgebracht wurde und viele ihrer Vorfahren auf dem jüdischen Friedhof in Berlin-Weißensee liegen. Sie nutzt ihre Rechercheerkenntnisse, indem sie Stadtführungen durch das jüdische Berlin anbietet.

Angeregt zur Familienrecherche hat Susana Arns unter anderem ihre Teilnahme am Biografie-Wettbewerb „Was für ein Leben!“. Der Wettbewerb wird vom Deutschen Historischen Museum und vom Generali Zukunftsfonds unterstützt. Er will darauf aufmerksam machen, dass auch die Biografien von sogenannten Normalbürgern dokumentierenswert sind. Die bemerkenswertesten Lebensgeschichten in den Kategorien Zeitzeuge, Persönlichkeit und Engagement werden verfilmt.

Die Teilnahme ist für jeden noch bis zum 28. Februar 2011 möglich. Gefordert ist vor allem eine kurze, maximal fünfseitige Zusammenfassung der Biografie. Den Teilnahmeantrag und die -bedingungen finden Interessierte auf der Internetseite www.was-fuer-ein-leben.de . Auf Anfrage schickt das Wettbewerbsbüro die Teilnahmeunterlagen auch postalisch zu und vermittelt den Kontakt zu Susana Arns.

***

Wir wünschen allen aktuellen, allen ehemaligen und allen zukünftigen Teilnehmern des Biografie-Wettbewerbs ein gesundes Jahr voller positiver Ereignisse. Ein besonderes Ereignis steht jetzt schon fest: die Premiere der diesjährigen Gewinnerfilme im Oktober 2011 im Deutschen Historischen Museum!

12.01.2011

***

Aufgrund einer kleinen technischen Panne im Antragsformular könnte es sein, dass Anträge, die im Zeitraum 15.-24.11.2010 eingegeben wurden, nicht gespeichert worden sind. Bitte
schauen Sie ggf. unter Anschauen nach, ob Ihre Bewerbung
online steht. Falls nicht, nehmen Sie bitte umgehend Kontakt
mit uns auf!
Wir bitten um Entschuldigung für die vorübergehende
technische Umstellung der Antragsseite!

25.11.2010

***

Auf unserer Medien-Seite finden Sie
jetzt auch Filme!

***

Bis zum 28. Februar 2011 können Sie
sich unter Antrag wieder bewerben
oder eine Person vorschlagen, deren
Lebensverlauf Ihnen so besonders
erscheint, dass er es wert ist, verfilmt
zu werden.

***
weiterlesen...
drehtagebuch_susanne_huber
drehtagebuch_susanne_huber.pdf
PDF-Dokument [58.9 KB]
weiterlesen...
Streiflichter_Horst_Thomssen
Streiflichter_Horst_Thomssen.pdf
PDF-Dokument [26.2 KB]
weiterlesen...
Filmbericht_Fritzsche+Kowaljowa
Filmbericht_Fritzsche+Kowaljowa.pdf
PDF-Dokument [34.2 KB]
Anschauen
anschauen2010
anschauen2010.php
php Datei [ Bytes]
Kontakt
5
5.html
HTML Dokument [ Bytes]
Druckversion Druckversion | Sitemap
Was für ein Leben! c/o ad.eo filmbiografien